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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Ein Blumengruß zum Muttertag 
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14:08 07.05.2018
Blumen und Muttertag gehören einfach zusammen.                         Foto: Fleurop  

07.05.2018

Hannover Region Süd

Auch wenn man seiner Mutter das ganze Jahr über seine Zuneigung ausdrücken möchte, ist es doch eine schöne Geste, speziell am Muttertag noch einmal „Danke“ für alles zu sagen. Ob ein schöner Strauß, ein Gesteck oder eine einzelne Blume – jede Mutter freut sich bestimmt über diese Aufmerksamkeit zum Muttertag.

Dank der großen Auswahl an Blumen fällt die Entscheidung für den passenden Strauß nicht immer leicht. Zu den Klassikern gehören natürlich Rosen, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. Es gibt sie in vielen Farben und auch in unterschiedlichen Formen. Besonders schön ist es aber, wenn die persönliche Vorliebe der Mutter für eine bestimmte Blumensorte berücksichtigt wird, denn damit wird deutlich, dass man sich vorab über das Geschenk Gedanken gemacht hat.

Wenn man sich bei der Gestaltung des Blumenstraußes nicht ganz sicher ist, kann man sich im Blumengeschäft wunderbar inspirieren lassen. Zudem stehen die Floristen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wer keine Zeit hat, der Mutter persönlich einen Strauß zu überreichen, kann in einigen Geschäften die Blumen schon vorher bestellen und dann zu dem entsprechenden Termin liefern lassen. Meist haben die Blumengeschäfte auch am Muttertag geöffnet, so dass sich ein ganz frischer Strauß zusammenstellen lässt. Wer der Mutter etwas schenken möchte, woran sie sich lange erfreuen kann, könnte beispielsweise auch die Bepflanzung des Balkons übernehmen oder vielleicht einen Balkonblumenkasten mit Pflanzen bestücken, welche die Mutter besonders gerne mag. In den meisten Gärtnereien findet man eine große Auswahl an Pflanzen, die sich dafür eignen und besonders im Frühjahr ist die Auswahl groß. Damit macht man der Mutter nicht nur eine Freude, sondern nimmt ihr auch etwas Arbeit ab. lps/Rg


Zeit zu zweit 

Ein Ausflug schenkt Aufmerksamkeit

Muttertag bedeutet auch, Zeit miteinander zu verbringen. Foto: Pressedienst Fahrrad 
Muttertag bedeutet auch, Zeit miteinander zu verbringen. Foto: Pressedienst Fahrrad 

Anstatt die Mutter mit Blumen oder anderen Geschenken am Muttertag zu überraschen, freut sie sich sicher über die Idee, gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen. Um dieses Erlebnis perfekt zu gestalten, sollten natürlich die individuellen Interessen der Mutter berücksichtigt werden. Das Ziel des Ausfluges muss gar nicht so weit weg vom Wohnort sein, auch in der näheren Umgebung lassen sich bestimmt einige interessante Sehenswürdigkeiten entdecken. Vielleicht gibt es ein Schloss, das man bei einer Führung besichtigen kann oder eine Ausstellung, die man gemeinsam anschauen kann. Genauso schön kann aber auch der Besuch eines Zoos oder eines Tierparks sein, der bei einem gemütlichen Spaziergang erkundet werden kann. Eine andere Idee wäre beispielsweise, gemeinsam eine Radtour zu unternehmen. Am besten plant man vorher die Strecke und schaut, wo man eine Rast einlegen kann, um gemeinsam zu essen oder gemütlich Kaffee zu trinken. Vielleicht befindet sich in der Nähe auch ein schönes Eiscafe, denn nach einer Radtour ist ein leckerer Eisbecher oder eine kühle Eisschokolade sicher genau das richtige.

Andere Mütter wiederum haben Spaß beim Besuch eines Erlebnisbades oder einer Therme, in der man es sich für ein paar Stunden richtig gut gehen lassen kann. Bestimmt wird dieser Tag der Mutter durch das gemeinsame Erlebnis noch lange in schöner Erinnerung bleiben. lps/Rg


Frank Glende Pflanzen Paradies GmbH

Schöner Schmuck zum Muttertag 

Auswahl bei Stil und Material ist riesengroß!

Schmuck ist auch zum Muttertag ein allseits beliebtes Geschenk! Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Thomas Fedra
Schmuck ist auch zum Muttertag ein allseits beliebtes Geschenk! Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Thomas Fedra

Schmuck ist ein traditionelles Geschenk, wenn es darum geht, einer Frau eine Freude zu machen. Und darum ist es kein Wunder, dass Ohrringe, Halsketten und Co. auch zum Muttertag Hochsaison haben. Dabei hat man die Qual der Wahl zwischen filigranen Anhängern, etwa in Tier- oder Blütenform, Ringen mit übergroßen Schmucksteinen oder Ohrringen, die mit orientalisch anmutenden Ornamenten daherkommen und so für das Flair von 1001 Nacht sorgen. Auch bei den Materialien ist die Auswahl groß – ob Edles wie Silber oder Rotgold oder doch lieber Ketten mit Anhängern aus Halbedelsteinen, wie etwa einem Türkis. Erlaubt ist, was gefällt und dem Geschmack der zu beschenkenden Dame entspricht! Im Fachhandel kann man sich von den Experten ausführlich beraten lassen. Wer aber etwas ganz Besonderes überreichen will, der kann das entsprechende Schmuckstück selbst fertigen. Volkshochschulen, lokale Schmuckateliers und Goldschmiede bieten nämlich vielerorts entsprechende Workshops und Kurse an, in denen man sich mit grundlegenden Techniken der Schmuckfertigung vertraut macht und am Ende einfache Arbeiten selbst fertigen kann. Ein simpler Ring oder ein einfacher Anhänger für eine Kette sind dann auf jeden Fall drin! Es versteht sich von selbst, dass man sich um die Anmeldung zu einem solchen Kurs frühzeitig kümmern sollte, damit man zeitlich nicht in Bedrängnis kommt! lps/Jk

Woher kommt eigentlich der Muttertag? 

Am zweiten Sonntag im Mai feiert man Muttertag – aber woher kommt diese Tradition eigentlich? Fest steht: Das erste Mal wurde der Muttertag in dieser Form im Jahr 1914 in den USA begangen, um die Liebe und Dankbarkeit gegenüber Müttern zum Ausdruck zu bringen. Nach und nach breitete sich dieser Brauch auch in europäischen Ländern aus, und folglich wurde 1923 das erste Mal in Deutschland Muttertag gefeiert. Aber: Die Ursprünge des Muttertags reichen eigentlich noch weiter zurück!

Ab den 1860er-Jahren hatte nämlich in den USA die Frauenbewegung Fahrt aufgenommen, die sich unter anderem für bessere Bildungschancen für Frauen und Mädchen einsetzte und in diesem Zuge auch mehr Anerkennung für Mütter forderte. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts gab es dann von Aktivistinnen Bestrebungen, einen offiziellen Tag einzuführen – was dann ja in den USA 1914 geschah!

Wenn man heutzutage den Muttertag begeht, sollte man also im Blick behalten, dass man nicht nur der eigenen Frau Mama eine Freude macht, sondern sich gleichzeitig auch in einer langen Tradition der Frauenbewegung verortet – ein Thema, das heute nach wie vor hochaktuell ist! lps/Jk 

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